Inhalt Regio-Post Ausgabe 01/2021

--> HINWEIS: Einfach, die für Sie interssante Artikelüberschrift anklicken, und Sie werden zu dem gewünschten Bericht weitergeleitet. 

ZUERST

IM GESPRÄCH 

KOOPERATIONEN AUS UNSEREM NETZWERK

HERZLICH WILLKOMMEN -neue Mitglieder 2021

NEUE MARKENTRÄGER "Kostbares Südniedersachsen"

    REGIONALE PRODUKTE IN DER GASTRONOMIE

    NEUE PRODUKTE 

    REGIONALE NEUIGKEITEN

    ONLINE REGIONAL EINKAUFEN

    REGIONALE GESCHENKIDEEN

    REGIONALE PRODUKTE AUSGEZEICHNET

    REZEPTIDEEN

    VERANSTALTUNGEN

    ZUERST

    Regionale Produkte brauchen noch viel mehr Trendsetter!

    Liebe Produzenten, liebe Freunde regionaler Produkte,

    was hat das vergangene Jahr nicht alles an Überraschungen gebracht. Mitten im ersten Lockdown begannen plötzlich alle gesellschaftlichen Gruppen, regionale Produkte in den höchsten Tönen zu loben. Was war passiert?

    • Waren viele Verbraucher das erste Mal auf einem regionalen Markt einkaufen, da sie Zeit hatten und die Betriebskantine geschlossen war?
    • Musste wieder mehr zu Hause gekocht werden und die Frage der Rohstoffe bekam mehr Gewicht?
    • Wollten viele sich etwas Gutes gönnen, da Events und viele Urlaubsreisen nicht mehr möglich waren?
    • Gab es nicht etliche Störungen bei der Rohstoffversorgung in internationalen Warenflüssen und unsere Abhängigkeiten wurden uns so richtig bewusst?

    Egal, ob einer oder mehrere Gründe ausschlaggebend waren, fast überall sollten die regionalen Produzenten und ihre Produkte die Lösung sein.

    Einverstanden! Viele Direktvermarkter kamen mit der Produktion kaum noch hinterher, besonders im Lebensmittelbereich. Andere, die sich auf die Belieferung von Gastronomie und Mensen spezialisiert hatten, kämpfen immer noch um ihre Existenz. Die kleinen Fleischer und Bäcker leiden nach wie vor unter dem Preisdruck großer Lebensmittelketten, obwohl die Diskussion um die Billigpreise und das herbeigesehnte Ende der „Geiz-ist-geil“ Mentalität in vollem Gange ist.

    Wir staunen und lernen.

    • Es gibt nicht „den“ Verbraucher, aber immer mehr Verbraucher, die unsere Partner werden. Die müssen wir „bei Stange halten“, nicht nur durch ein qualitativ gutes Produkt, sondern mit der Geschichte, von wem und wie es hergestellt wurde.
    • Viele Landwirte und „Urproduzenten“ sind schon den Weg in die weitere Verarbeitung und Aufbereitung ihrer Produkte gegangen. Dabei darf es aber nicht bleiben. Der Schulterschluss mit den handwerklichen Verarbeitern muss intensiver gesucht werden, sie sind genauso essenziell für die regionale Versorgung. Dazu gehören ganz besonders auch die Gastronomen als die Botschafter des regionalen Geschmacks.
    • Der Weg zum Verbraucher ist immer noch viel zu lang. Das liegt auch daran, dass fast jeder Betrieb die Waren selbst befördert. Das Thema regionale Logistik lässt uns nicht so schnell los.
    • Eine kraftvolle Regionalentwicklung kommt nicht von allein. Allerdings können wir vom regionalen Erzeugerverband all die Aufgaben allein nicht stemmen. Wir brauchen die Unterstützung der lokalen Wirtschaft und auch der Kommunen / Kreise / Landesregierungen. Es gibt in Deutschland keine Regionalbewegung, die sich aus eigener Kraft tragen kann.

    Der Vorstand erarbeitet auf Grundlage dieser Überlegungen an einer Strategie 2021 bis 2025, die wir bald zur Diskussion stellen werden.

    Am schönsten wäre es, wenn wieder eine „richtige“ Versammlung stattfinden könnte, an der wir unsere guten Ideen sammeln könnten. Denn: Wir wollen eine Vereinigung von Trendsettern werden, das sind wir den aktuellen Entwicklungen schuldig.

    Bis dahin: Bleibt gesund und gerne auch mit uns in Verbindung.

    Mit regionalen Grüßen,

    Eberhard Prunzel-Ulrich
    Stellvertretender Vorsitzender
    REGIONALER ERZEUGERVERBAND SÜDNIEDERSACHSEN e.V.
    Papenstraße 5
    37574 Einbeck

    IM GESPRÄCH mit Rainer Koch, Inhaber der Einbecker Senfmühle

    Herr Koch, Sie sind seit der Gründung des Regionalen Erzeugerverbands Südniedersachsen im Jahr 2016 dabei. Was bedeutet für Sie Regionalität und wie findet sich Ihre Definition in Ihrem Handeln wieder?

    Regionalität bei Lebensmitteln ermöglicht die detaillierte Kenntnis um die Herkunft von Waren und Speisen. Sie bedeutet kurze Transportwege. Kurze Transportwege schonen nicht nur die Umwelt: Die Produkte können voll ausreifen und sind deshalb vitalstoffreich und gesund. Und je frischer ein Produkt ist, desto höher ist der Nährstoffgehalt.

    Wir bauen auf dem Eichenhof Strauch- und Stammobst an, das wir in der Einbecker Senfmühle verarbeiten. Bei der Bestäubung unterstützen uns unsere eigenen Bienenvölker, die uns dann auch den Honig liefern, der im Senf verarbeitet wird.

    Unser Senf wird auf Gut Ölbergen bei Bückeburg von Bioland-Landwirt Albert Haake angebaut. Künftig setzt auch unser Mitglied Bioland-Landwirt Andre Schaper aus Ellensen auf die KWS-Sorte Martigena, die wir dann ebenfalls zu unseren bekannten Würzsenfen verarbeiten wollen.

    Die letzten Monate war für viele von unseren Mitgliedern nicht einfach, auch Sie haben die Auswirkungen der Pandemie gespürt und tuen es immer noch. Dennoch haben Sie investiert und Ihre Senfmühle erweitert und auch für die Zukunft haben Sie noch einige Ideen. Bitte erzählen Sie uns doch von Ihren Erneuerungen und Plänen und wer hat Sie besonders in dieser schwierigen Zeit unterstützt?

    Unsere Umsätze verteilen sich recht gleichmäßig auf drei Säulen: Handel, Gastronomie und Veranstaltungen (Betriebsführungen, Vorträge, Verkostungen). In Zeiten der Corona-Einschränkungen hat sich zwar der Handel gut entwickelt, die übrigen beiden Bereiche sind jedoch fast vollständig eingebrochen.

    Das hat uns aber nicht daran gehindert, die Zeit zu nutzen und die angefangenen Modernisierungen und Ausbauten in den Gebäuden der Senfmühle zu beenden (Verkaufsbereich im Kontor, Versand, Produktion, Lager, Verwaltung und unsere Senfschule). Auch unseren Online-Shop modernisieren wir gerade und haben zur Unterstützung unserer Vorträge Filme zeichnen und drehen lassen, die die Senfherstellung und das Thema Regionalität eindrucksvoll erläutern.

    Darüber hinaus freuen wir uns über inzwischen acht Ferienwohnungen in unserem Gebäudekomplex, die derzeit leider noch vergeblich auf touristischen Besuch warten müssen.

    Mit all diesen Maßnahmen stellen wir uns sowohl auf die besonderen Anforderungen während der Pandemie als auch auf die Zeit nach deren unternehmerischen Einschränkungen ein. Bei den damit verbundenen Investitionen haben uns auch die Förderinnen unseres Verbandes aus dem Bereich der heimischen Sparkassen vertrauensvoll und unkompliziert unterstützt.

    Neben der Produktion Ihres köstlichen steinvermahlenden Biosenfs, führen Sie in der Einbecker Altstadt auch ein wunderbares Regionalkontor. Inzwischen haben Sie nahezu ausschließlich Produkte von unseren Mitgliedern im Portfolio, die mit unserer Regionalmarke „Kostbares Südniedersachsen“ ausgezeichnet sind. Bitte erzählen Sie uns doch, wie es dazu kam und warum Sie sich für diesen Weg entschieden haben.

    Zunächst haben wir uns natürlich auf den Verkauf unseres Kernproduktes Senf konzentriert. Dann wurde entschieden, zusätzlich alles in unserem Kontor anzubieten, was in unseren Senfen enthalten ist, um so die Qualität unserer Zutaten zu dokumentieren. Schließlich kamen Produkte hinzu, in denen unser Senf enthalten ist (Ketchup, Pesto u.a.). So hat sich unser Kontor schrittweise zu einem Feinkostgeschäft entwickelt. Da war es nur konsequent, nach und nach auch Erzeugnisse von Mitgliedern unseres Regionalen Erzeugerverbandes aufzunehmen, die unter dem Label „Kostbares Südniedersachsen“ als glaubwürdig eingestuft wurden.

    Wie viele Produkte von wie vielen Produzenten führen Sie aktuell im Kontor und haben Sie noch Platz, um weitere Produzenten aufzunehmen?

    Inzwischen sind bei uns ca. 500 Einzelprodukte gelistet und wir haben noch ausreichend Platz, unter vorgenannten Bedingungen weitere Partner mit ihren Erzeugnissen aufzunehmen.

    Was muss ich tun, wenn ich meine Produkte bei Ihnen verkaufen möchte?

    Mitglied unseres Verbandes sein und Lebensmittel-Erzeugnisse produzieren, die von diesem als glaubwürdig eingestuft wurden.

    Was ist Ihr Lieblingsprodukt in Ihrem Laden, welches Sie selbst produzieren?
    Das ist natürlich bei der Vielzahl hochwertiger Lebensmittel schwierig herauszustellen. Aber ich glaube, es ist immer das aktuellste Produkt, für das ich mich gerade begeistern kann. Per heute ist das die Bockwurst, die wir aktuell mit der Fleischerei Breitzke aus Einbeck gemeinsam entwickelt haben. Ein Erzeugnis von in der Nachbarschaft natürlich aufwachsenden Schweinen und Rindern, das schlicht und einfach eine perfekte Ergänzung zu unserem Senf ist.

    Diese Entwicklung hat uns sogar inspiriert, zwei Comic-Figuren zu kreieren: „Klecks“, der unseren Senf verkörpert und „Knack“ der unserer Bockwurst den Charakter verleiht. Zwei Freunde, die künftig gemeinsam Abenteuer erleben werden. Die erste Vorstellung der beiden erfolgt im Rahmen der Osterwerbung im Zusammenhang mit der Präsentation unserer Bockwurst.

    Vielen Dank für das Gespräch Herr Koch.

    Total regional: Vom Ferkel bis zur Wurst

    Regionale Wertschöpfungsketten aus unserem Netzwerk - Strohschweine „Kostbares Südniedersachen“

    Südniedersachsen. International ausgezeichnet, regional produziert – die Harzer Wurst und Fleischspezialitäten der Familienfleischerei Landwohl aus Bad Lauterberg sind ein Aushängeschild der Region. Hinter den Produkten steht jedoch eine komplexe Lieferkette mit regionalen Produzenten. Verbindendes Element aller Lieferanten ist der Regionale Erzeugerverband Südniedersachsen e.V. mit seiner Marke „Kostbares Südniedersachsen“.

    Inhaber und Fleischermeister Christian Koithahn verwendet für seine schmackhaften Wursterzeugnisse nur Fleisch von Schweinen aus Strohhaltung, die in der Region heranwachsen. „Die gesamte Wertschöpfungskette von der Aufzucht bis hin zum küchenfertigen Produkt wird inzwischen ausschließlich von Verbandsmitgliedern generiert“, erklärt Christian Koithahn. So bezieht er seine Strohschweine von dem Landwirt Jörg Brinckmann aus Naensen. Der bekommt einen Teil seiner Ferkel wiederum vom Bauernhof Sprengel in Wolperode, geschlachtet werden die Tiere im nahem Fleischzentrum Rettstadt in Windhausen/Gemeinde Bad Grund (Harz).

    Der Regionale Erzeugerverband lieferte zum Aufbau dieses Netzwerks wichtige Impulse. Die Entwicklung derartiger Kooperationen sei allerdings kein Selbstläufer, berichtet Christian Koithahn. Er habe sich mit viel persönlichen Engagement seine funktionierende Produktions- und Lieferkette aufgebaut. „Alle Glieder der Kette müssen ineinandergreifen und man muss sich aufeinander verlassen können“, so der Fleischermeister weiter: „Guter Geschmack beginnt für uns bereits bei der Aufzucht und Haltung der Tiere.“

    Die gleiche Sorgfalt lässt auch Landwirt Jörg Brinckmann auf seinem Hof walten. Neben der Aufzucht von 700 Strohschweinen bewirtschaftet er rund 150 ha Acker, auf dem er Getreide, Zuckerrüben, Raps und Mais anbaut. Aus dem Getreide wird das hofeigene Futter für seine Strohschweine produziert. „Meine Schweine haben ungefähr doppelt so viel Platz wie in der herkömmlichen Haltung“, erklärt der Landwirt. Neben einem „mehr“ an Platz, können sich die Schweine über viel frische Luft mit Blick auf den Hof, Stroh zum Wühlen sowie die Haltung in kleinen Gruppen freuen. Strohschweine habe schon sein Vater gehalten. „Das ist bei uns nicht nur Tradition, das ist meine Leidenschaft“, so der Landwirt. Inzwischen sei auch beim Verbraucher wieder das Bewusstsein gestiegen für eine tiergerechtere Haltung, mehr zu bezahlen.

    Jörg Brinckmann hat es inzwischen geschafft, dass rund 80 Prozent seiner Schweine von regionalen Fleischereien abgenommen werden. Zu verdanken hat er dies auch Christian Koithahn, der in seinem Netzwerk noch weitere Fleischereien auf die Strohschweine von Jörg Brinckmann aufmerksam gemacht hat. In der Gemeinschaft können sie besser eine gleichmäßige Abnahme garantieren, dies sei wichtig. Optimierungsbedarf sieht Jörg Brinckmann noch bei der Vermarktung des Strohschweinefleisch beim Verbraucher. Oft wissen die gar nicht, dass die Fleischerei regionales Fleisch aus tiergerechter Haltung verkauft. Hier setzt auch der Regionale Erzeugerverband Südniedersachsen an. „Unser Ziel ist es, regionale Wertschöpfungsketten und Wertschöpfungsnetzwerke der Land- und Ernährungswirtschaft zu unterstützen und sichtbar zu machen“, sagt Verbandsvorsitzender Eberhard Prunzel-Ulrich.

    Auch Dank der Arbeit des Erzeugerverbands kann Brinckmann seinen Tieren weite Fahrten ersparen. Alle zwei Wochen werden 40 Schweine von Naensen aus in das 33 km entfernte Fleischzentrum Rettstadt in Windhausen gebracht. Hier kann sich der Landwirt sicher sein, dass seine Tiere ohne lange Wartezeiten und nach höchsten Standards geschlachtet werden. Ein weiteres Plus des familiengeführten Schlacht- und Zerlegebetriebs im Harzer Vorland: Fleischereien, die nach alter Tradition Warmverarbeitung bevorzugen, können mit schlachtwarmen Schweinehälften beliefert werden.

    Strohschwein-Fan Christian Koithahn geht mit dem Thema jetzt noch einen Schritt weiter. Er verfügt über umfangreiche Kontakte zu Landwirten in Südniedersachsen, die Schweine auf Stroh halten, viele Ställe kennt er persönlich. Mit seinem Wissen ist er ein gefragter Ansprechpartner für den Handel, denn auch im Supermarkt wird regionales Strohschweinefleisch immer beliebter. Seine Idee: Ich bringe Landwirt und Handel zusammen“, sagt er. „Das ist für die Landwirte gut, weil sie den Mehraufwand für ihr Fleisch honoriert bekommen und erfüllt den Verbraucherwunsch nach einer tiergerechteren Haltung und qualitativ hochwertigem Fleisch.“

    Über den Betrieb

    Unter dem Motto „Wir arbeiten mit Herz und Hand“ wird in der Familienfleischerei Landwohl aus Bad Lauterberg seit vier Generationen die Liebe zum traditionellen Handwerk weitergegeben und mit Passion täglich gelebt. „Ja, die klassische Fleischerei gibt es auch noch, unsere Wahl liegt auf einer vorbildlicher Haltung der Tiere und die Leidenschaft aus bestem Fleisch traditionelle Wurst herzustellen. Das schmeckt man“, erzählt Christian Koithahn.

    Traditionell verarbeitet

    Der Großteil der guten Wurst von Landwohl wird noch wie früher in Naturdärme gefüllt. „Wir räuchern noch echt über Buchenspänen mit viel Fingerspitzengefühl und das schmeckt man. So hat man es früher schon gemacht und so wird aus gutem Fleisch auch richtig gute Wurst“, so der Fleischermeister.

    Vielfach ausgezeichnet

    Kulinarischer Botschafter Niedersachsen, Deutscher Meister, Europameister: die Wurstspezialitäten von Landwohl sind vielfach prämiert, denn zum Fleischerhandwerk gehört nicht nur Tradition, sondern es geht auch um Innovation und neue Wurstkreationen, die in die Region aber vor allem in die Zeit passen. Die ausgezeichnete Qualität wird regelmäßig von unabhängiger Seite zertifiziert, so Christian Koithahn: „Qualitätswettbewerbe und Ehrungen zum Deutschen Meister und Europameister in Einzeldisziplinen bestätigen uns immer wieder die ehrliche Güte unserer Wurst. Zu den aktuellen Auszeichnungen der Familienfleischerei gehören 20 Goldmedaillen des internationalen Fachwettbewerbs „Confrérie des Chevaliers du Goute-Andouille de Jargeau“

     

    Regional einkaufen: Hier sind die Harzer Wurst und Fleischspezialitäten erhältlich

    Stammsitz: Hauptstraße 101, 37431 Bad Lauterberg im Harz
    Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 7:30-18 Uhr, Sa.: 7:30-14 Uhr

    In der SB-Bedientheke und teilweise in der frische Theke:

    • EDEKA* Köhler, Salinenweg 1, 37081 Göttingen
    • EDEKA Motz*, Wender Landstraße 59, 37075 Göttingen
    • EDEKA Gärtner, Teichhütter Str. 2, 37539 Bad Grund
    • EDEKA,  Barbiser Str. 4, 37431 Barbis
    • EDEKA Schwarz, Sachsensteinstraße 5, 37441 Bad Sachsa
    • EDEKA Fuchs, Klosteracker 1, 37176 Nörten Hardenberg
    • EDEKA Wüstefeld, Heimkehrerstraße 2, 37133 Friedland
    • EDEKA Wüstefeld, Bahnhofstraße 4, 37434 Rhumspringe
    • EDEKA Wüstefeld, Gartenstraße 12, 37130 Gleichen
    • Markthalle Wüstefeld, Reinhäuser Landstr. 78, 37083 Göttingen
    • Markthalle Wüstefeld, Marktstraße 3, 37115 Duderstadt
    • REWE Dunker, Am Plan 6, 37574 Einbeck / Kreiensen
    • REWE Matthes, Neue Wiese 5, 31061 Alfeld (Leine)
    • REWE Dunker, Dr. Jasper Straße 10D, 31073 Delligsen
    • REWE Siegel, Ilmebahnstraße 7, 37586 Markoldendorf
    • REWE Dunker, Ilmestraße 1C, 37586 Dassel
    • WORK1 UG & Co.KG, An der Bundesstraße 1, 31061 Alfeld
    • KAUFLAND, Senefelderstr.5, 38124 Braunschweig-Stöckheim
    • KAUFLAND, Elliehäuser Weg 23, 37079 Göttingen
    • KAUFLAND, Kurze-Geismar-Straße 26 28 30, 37073 Göttingen
    • KAUFLAND, Heinrich-Hertz-Str. 12, 31228 Peine
    • KAUFLAND Alfeld, Sedanstraße 16-18, 31061 Alfeld (Leine)
    • KAUFLAND, Herzberger Landstraße 8, 37520 Osterode
    • KAUFLAND, Hildesheimer Straße 52 A, 38640 Goslar
    • KAUFLAND, Rückingsallee 2, 37154 Northeim
    • KAUFLAND, Im Poser-Park 2, 37574 Einbeck
    • CAMPINGPLATZ ODERBRÜCKE, B27, 37197 Hattorf

    Leinsamen aus Südniedersachsen / Weitere Vertriebspartner im Handel gesucht

    Eine Idee von Back mal! aus Sievershausen, dem Landwirt Herbert Schütte aus Hollenstedt und der Getreidemühle Erich Sack aus Langelsheim.

    Die wichtigsten Zutaten für neue Ideen sind gute Gespräche, offene Antennen und die Motivation etwas Neues auszuprobieren.  So war Philip Giersemehl, Inhaber des Start Up Unternehmens Back mal! aus Sievershausen/Einbeck zu Anfang des Jahres 2020 viel unterwegs, um seine Brotbackmischungen aus regionalen Zutaten im Handel zu platzieren. Als Markenträger „Kostbares Südniedersachsen“ steht ihm dabei das breite Netzwerk des Regionalen Erzeugerverbands Südniedersachsen zur Verfügung. Hier entstand auch der Kontakt zu Verbandsmitglied Rainer Koch, Inhaber der Einbecker Senfmühle, der sofort von den Brotbackmischungen überzeugt war. Bei einem gemeinsamen Austausch über das Thema Regionalität kam die Frage auf, welcher Landwirt in der Region anbaut oder welche Rohstoffe anbauen kann. Denn Philip Giersemehl wollte seine Produktpalette im Bereich der Backmischungen erweitern und war auf der Suche nach alternativen, regional verfügbaren Getreidesorten. Als gut vernetzter Regionalist verfügt Rainer Koch über ein großes Netzwerk und konnte daher schnell den Kontakt zu Verbandsmitglied und Landwirt Herbert Schütte aus Hollenstedt vermitteln.

    Bei einem gemeinsamen Gespräch, bei dem auch Anke Dege von der Getreidemühle Erich Sack teilnahm, wurde schnell die Idee geboren, ein Saatenbrot mit Leinsamen zu entwickeln. Denn zufällig hatte ein Partner von Landwirt Herbert Schütte erstmalig im Vorjahr Leinsamen angebaut, so dass diese direkt verfügbar waren. In diesem Jahr ist von Herbert Schütte der Anbau von 2 ha Leinsamen „Made in Südniedersachsen“ geplant.

    Die Leinsamen werden zum einen von Philip Giersemehl im Saatenbrot verwendet und können zum anderen auch einzeln zu erwerben sein. Voraussichtlich werden die neuen Produkte vorerst in einigen Hofläden, im Mühlenladen der Getreidemühle Sack in Langelsheim, dem Kontor der Einbecker Senfmühle und auch im Onlineshop der Firma Back mal! unter www.backmal.com zu erwerben sein. Weitere interessierte Vertriebspartner können gern mit Philip Giersemehl, 0157/74915337, info@backmal.com Kontakt aufnehmen.

     

    Warum heimisches Legehennenfutter?

    Regionale Lebensmittel sind im Trend. Als Hühnerhalter ist es auch für Sie interessant, woher die Bestandteile Ihres Futters kommen. Die EU fördert zudem den Anbau von Eiweißpflanzen wie Erbsen, Ackerbohnen und Lupinen. Diese stehen jetzt für die Fütterung zur Verfügung. So können Sie Ihre Hühner jetzt mit regionalem Futter verwöhnen und bei Ihren Kunden punkten. Zusammen mit der Mühle Stelter in Scholen haben wie diese Alternative auf den Weg gebracht. Unser Futter besteht aus einem möglichst hohen Anteil von heimischen Komponenten. Es enthält keine Übersee-Futtermittel und kein gentechnisch verändertes Soja. Von den pflanzlichen Bestandteilen kommen ca.  80 % aus Deutschland, ein großer Anteil davon aus Niedersachsen. Dies ist aber nur der Anfang. Wenn Sie mehr von diesem Futter nachfragen, können wir bestimmt bald über 90 % erreichen und unser Ziel ist 98 %.

    Wer sind wir? EFN – Eiweißfutter aus Niedersachsen ist aus einem Projekt des Landwirtschaftsministeriums hervorgegangen. Wir arbeiten nicht kommerziell. Als Partner des bundesweiten „Ackerbohnen-Erbsen-Netzwerks“ sind wir seit 3 Jahren aktiv. Sie finden uns im Netz unter www.eiweissfutter-aus-niedersachsen.de.

    Mit freundlichen Grüßen Eberhard Prunzel-Ulrich (Projektleiter) Tel: 0176 52277160.

    Bei Interesse melden Sie sich bei mir oder direkt bei Herrn Stelter (04245 467).

    HERZLICH WILLKOMMEN - neue Mitglieder 2021

    Biohof Schaper

    Der Biohof Schaper ist in Ellensen, einem Ortsteil von Dassel am Rande des Sollings, beheimatet. Hier bewirtschaftet die Familie Schaper im Nebenerwerb einen Hof nach Bioland Richtlinien. Der Betrieb legt Wert auf nachhaltige Landwirtschaft und erzeugt gesunde und leckere Lebensmittel.  Besonders liegt ihnen das Wohl ihrer Limousin Mutterkuhherde und ihrer kleinen Herde Leineschafe am Herzen. Auf den Ackerflächen werden neben Getreide, Hülsen- und Ölfrüchten auch Zuckerrüben und Kartoffeln angebaut. Einige ihrer Produkte wie Fleisch und Kartoffeln werden direkt an die Kunden vermarktet.

    Navlights Consulting

    Navlights Consulting berät Unternehmen in Fragen der Strategieentwicklung sowie in Vertriebs- und Marketingfragen. NavLights Consulting begleitet auch den regionalen Erzeugerverband bei der Entwicklung einer tragfähigen Zukunftsstrategie. Interessierte Unternehmen erhalten weiterführende Informationen unter www.navlights.org oder unter info(at)navlights.org.

    Neue Markenträger "Kostbares Südniedersachsen" - Die Brennerei Sebexen

    „Ökologisch erzeugte Edelbrände aus der Region“ unter diesem Slogan werden seit 2019 in der Brennerei Sebexen hochwertige Obstbrände produziert. Es wird nur unbehandeltes Obst von extensiv bewirtschafteten Streuobstwiesen im Landkreis Northeim verwendet. Die Premium Qualität wird durch 100% Handarbeit gewährleistet. Brennerei Sebexen: „Wir brennen für gute Brände“

    Die Brennerei befindet sich in einem alten Fachwerkhaus in Sebexen in der Gemeinde Kalefeld. Zum kleinbäuerlichen Hof mit Stall und Wohngebäude gehören ein kleiner Obstgarten und ein Acker. Nach zweijähriger Umbauzeit konnte im Herbst 2019 der Betrieb aufgenommen werden.

    Im Zentrum unserer Philosophie stehen Qualität und Verantwortung. Die Region Südniedersachsen bietet sehr gute Voraussetzungen für  den Obstanbau. Es gibt ausreichend Sonne und gute Böden. Gerade das Obst und die daraus entstehende Maische sind die Basis für gelungene Edelbrände. "Unsere Edelbrände werden sorgfältig in 100% Handarbeit hergestellt. Alle Produktionsschritte liegen in unserer Hand. Das gilt für das Obstsammeln, Sortieren über das Destillieren bis zur Abfüllung" sagt Firmeninhaber Robert Strohmeyer.

    Ökologisch erzeugte Edelbrände werden in folgenden Sorten angeboten:

    • Sebexer Edelbrand Obstler
    • Sebexer Edelbrand Apfel Cuvee
    • Sebexer Edelbrand Birne Cuvee
    • Sebexer Edelbrand Williams Birne
    • Sebexer Edelbrand Zwetschge
    • Sebexer Edelbrand Mirabelle

    Besonderheiten:

    • 100% HANDARBEIT
    • 100% REGIONAL
    • 100% QUALITÄT

    Kontakt:        
    Robert Strohmeyer
    Brennerei Sebexen
    Jörnstraße 9
    37589 Sebexen

    Telefon: 05553 / 91 95 167
    E-Mail: info@brennerei-sebexen.de
    Web: www.brennerei-sebexen.de
    FB: Brennerei-Sebexen

    Regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

    Wir stellen vor: Restaurant Kuckuck / Hotel Beckmann

    „Spezialitäten der regionalen Küche, zubereitet mit frischen Produkten aus der nahen Umgebung.“, das ist die Philosophie des Restaurants Kuckuck vom Hotel Beckmann aus Nikolausberg.

    Das Restaurant befindet sich seit über 250 Jahren im Besitz der Familie Beckmann. Junior Lucas Beckmann, Küchenchef Stephan Bonk und Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine ehrliche deutsche Küche mit hochwertigen frischen Zutaten und ein gemütliches Ambiente zu schaffen. Als Mitglied des Regionalen Erzeugerverband Südniedersachsen e.V. und ausgezeichnete mit dem Qualitätslabel „Kostbares Südniedersachsen“ legt Familie Beckmann viel Wert auf die regionale Auswahl und den saisonalen Bezug ihrer Speisen, Zutaten und Getränke. Wo es möglich ist, die Verfügbarkeit und die Qualität stimmt, beziehen sie gerne Waren aus Südniedersachsen.

    So bezieht der Küchenchef  sein Schweinefleisch  zu 100 % von der Göttinger Fleischerei Sebert und das Gemüse unter anderem vom Gemüsebauern Manegold aus Seulingen und vom Werderhof in Göttingen. Vom Werderhof erhält Stephan Bonk auch sein Geflügel. Weitere Zutaten beziehen Beckmann´s von Melis Blütensalz, der Göttinger Saline Luisenhall und der Beermühle Bilshausen.

    Das Wasser kommt aus Bad Harzburg, das Bier aus Einbeck, Säfte von der Creydt Saftmanufaktur und dem Einbecker Mostwerk sowie Schnäpse und Liköre vom Hardenberg.

    Erlesene Weine werden von Fr. Bremer Weinhandlung, Göttingen bezogen, Kaffeespezialitäten aus handgerösteten Kaffeebohnen liefert die Einbecker Kaffeerösterei, Brände und Liköre aus Obst vom Nikolausberg von der Beermühle, Bilshausen runden unser Angebot perfekt ab.

    Alle Gerichte, die nahezu 100 % aus regionalen Zutaten bestehen, werden in der Speisekarte mit dem Qualitätslabel Kostbares Südniedersachsen ausgezeichnet.

    Erweiterung des Hotelbaus im letzten Jahr

    Im Sommer letzten Jahres konnte der Hotel Neubau mit 34 neuen, stilvollen Zimmern und dem Weitblick mit 115qm großer Dachterrasse abgeschlossen werden. Der multifunktionale Raum bietet die Möglichkeit für Tagungen, Events und Feiern jeder Art für bis zu 100 Personen.

    Auch hier legt das Hotel Beckmann Wert auf regionale Speisen und Getränke.

    Restaurant Kuckuck
    Im Winkel 7
    37077 Göttingen
    Tel.: 0551 2090888

    https://www.restaurant-kuckuck.de/

    NEUE PRODUKTE 

    Er ist da – der Gin Bils aus der Beermühle in Bilshausen

    Endlich ist er fertig und es gibt geschmacklich viel zu entdecken, denn Gin ist nicht gleich Gin. Der Gin Bils der Beermühle ist eine ausgewogene Geschmackskombination aus Wacholder, Zitrusfrüchten und würzig-bitteren Komponenten aus Wurzeln und Kräutern. Alle Zutaten haben Heike Niebuhr und Jörg Ackermann gemeinsam in einem Brennvorgang sorgfältig destilliert - ein echter London Dry Gin eben. Die Beermühle verwendet nur beste natürliche Zutaten, keine zusätzlichen Aromastoffe oder -extrakte und keinen Zucker. Auf Genussstärke gebracht wird der Gin mit reinem Trinkwasser aus dem Harz, was auch das liebevoll gestaltete Etikett widerspiegelt. 
    Der Gin Bils ist die ideale Grundlage für einen Mix mit Tonic. Die Beermühle empfiehlt: Verwenden Sie hierfür ein aromatisches, feinperliges und nicht zu bitteres Tonic.

    Zu beziehen bei: Beermühle – Jörg Ackermann / Heike Niebuhr GbR, Mühlenstraße 2, 37484 Bilshausen, mail@beermuehle.de oder Tel. 0159 011 31 285

     

    Neu aus dem Einbecker Brauhaus: Einbecker Blutorange naturtrüb

    Herb-frisch orangig, naturbelassen und kräftig Rot Orange in der Farbe.
    Einbecker Blutorange ist das vollmundig herbe Biermischgetränk aus der perfekten Kombination aus Blutorangenlimonade und naturtrübem Einbecker Kellerbier. Fruchtig, frisch, herb und echte Einbecker Brautradition.
    Schaut mal, beim Brauen hatte das Einbecker Brauhaus übrigens tatkräftige Unterstützung von den Messoudi Brothers.

    BLÜTENTRÄUME UND WILDE BÄUME – ENTDECKE VON HALLERS GIN BLUSH UND FOREST!

    Zwei von der neugierigen Sorte: Mit BLUSH und FOREST verlässt VON HALLERS GIN die Grenzen des Botanischen Gartens in Göttingen und bricht auf, um auch die Genussgeheimnisse deutscher Wälder und heimischer Blumengärten zu lüften. Das Ergebnis: einmalige Geschmackserlebnisse für jeden Gin Fan.

    VON HALLERS GIN FOREST vereint nicht nur Waldkräuter und Wachholderbeeren in einer sattgrünen Flasche, sondern auch die mystische Aura des deutschen Waldes. Ein geheimnisvoll-komplexer Gin mit anregend würzigem Geschmack.

    VON HALLERS GIN BLUSH, da blühen nicht nur Gin-Fans auf: BLUSH ist eine zarte Komposition floraler Genussnoten. Seine süße Frische scheint geradewegs von einem sonnendurchfluteten Blumengarten herüberzuwehen.

    Neu bei der Kaffeerösterei Kaffeelino aus Fredelsloh: Projektkaffee: Brasilien Igarapé – Kaffee für den Amazonas Regenwald

    Dem gesamten Kaffeelino-Team ist es wichtig soziale Projekte und Umweltschutzprojekte zu unterstützen. Auf der Suche nach einem geeigneten Projekt ist das Team auf das Projekt Coffee Igarapé, zur Rettung des Regenwaldes im Amazonas, aufmerksam geworden. Mit dem Kauf des Projekt-Kaffees Brasilien Igarapé erhält man nicht nur leckeren Kaffee, sondern unterstützt direkt den Amazonas-Regenwald rund um Apuí.

    Hier können Sie den Projektkaffee direkt online kaufen: http://www.trend-antik-shop.de/suedamerika/brasilien-igarape.php

    Im Sommer 2019 erlebte der Amazonas-Regenwald einen historischen Anstieg der Waldbrände. Diese Brände zerstörten zig Hektar kostbaren Regenwaldes und wirkten sich nicht nur negativ auf die globale Erwärmung aus, sondern auch auf die lokale Tierwelt, die Wasserkreisläufe und die Bevölkerung des Amazonas. Während sich die Welt im Sommer 2020 auf die COVID-19-Pandemie konzentrierte, brannte der Amazonas-Regenwald weiter - und das mit einer noch höheren Geschwindigkeit als im Vorjahr.

    Das Umweltprojekt  Igarapé wurde im Herbst 2019 gegründet und ins Leben gerufen, um das Apuí Emergency Fund-Programm des Instituts für Naturschutz und nachhaltige Entwicklung des Amazonas, IDESAM, direkt zu unterstützen. Mit mehr als 2.000 Hotspots im Juli und August 2019 - oder 25% aller Brandausbrüche im Amazonasgebiet (3,3-mal höher als im gleichen Zeitraum des Jahres 2018) - war Apuí das am stärksten betroffene Gebiet der Waldbrände im Jahr 2019. Die Gemeinde Apuí liegt etwa 450 km südlich von Manaus, der Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas, und beherbergt eine ländliche Bevölkerung, die ihren Lebensunterhalt mit der Landwirtschaft verdient. Apuí ist eine landwirtschaftliche Expansionsgrenze im Amazonasgebiet, die in den 1980er Jahren gegründet wurde. Seitdem ist das Verbrennen des Regenwaldes eine gängige Praxis, um landwirtschaftliche Flächen zu schaffen. Leider basiert die Identität von Apuí auf einer „Feuerkultur“.

    Der Apuí-Notfallfonds basiert auf vier Säulen, um die Brände zu verstehen, das Bewusstsein der Bevölkerung zu schärfen, die Feuerwehren zu unterstützen sowie die Schäden durch Wiederaufforstung und Förderung von Agroforst- und Silvopastoralaktivitäten zu beheben.

    Die Handelsplattform, von der wir unseren Igarapé beziehen, spendet mehr als 5.300 USD pro Container Igarapé an IDESAM, das den Schutz und die Wiederbepflanzung eines Hektars Regenwald in der Region abdeckt.

    Der Igarapé Kaffee wurde sorgfältig aus vier verschiedenen Farmen von Alta Paranaíba in der Region Cerrado ausgewählt. Mit nur 40 Jahren in der Kaffeeindustrie ist Cerrado eine der jüngsten Anbaugebiete in Brasilien. Die Auswahl der Betriebe basierte nicht nur auf dem Tassenprofil ihres Kaffees, sondern auch auf seiner langfristigen Verfügbarkeit. Igarapé ist ein mittel- bis langfristiges Engagement, der Kaffee muss in den nächsten Jahren verfügbar sein. Eine Tasse Igarapé bietet einen cremigen Körper mit transparenter Milchschokolade, Karamell und Nüssen.

    Bäckerei Brieske aus Seesen erweitert sein regionales Portfolio: Dannhäuser Quinoa trifft auf Dinkel und Roggen, natürlich vegan!

    Das Backstubenteam der Bäckerei Brieske aus Seesen hat das „Inkagold“ gekonnt in einem Rezept mit Dinkel, Roggen und Sauerteig zusammengebracht. Entstanden ist ein knuspriges Brot, das mit einer Kruste aus Maisgrieß und dem Superfood Quinoa ein besonderes Geschmackserlebnis bietet.

    Die Verwendung regionaler Rohstoffe und ein ausschließlich regionaler Verkauf leisten einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit.

    Gesund und voller Vitamine: Quinoa besitzt wertvolle Kohlenhydrate, die den Körper gleichzeitig auch mit hochwertigen Aminosäuren, ungesättigten Fetten, leistungssteigernden Mineralstoffen, lebenswichtigen Vitaminen und entzündungshemmenden sekundären Pflanzenstoffen versorgen.

    Kontakt:
    Carsten Brieske
    Bäckerei Brieske

    Thüringer Str. 19
    38723 Seesen

    Tel.: 05381 8361
    Fax: 05381 60146
    baeckerei.brieske(at)t-online.de
    FB: BaeckereiBrieske 

    REGIONALE NEUIGKEITEN

    Hofübergabe beim Käsehof Landolfshausen

    Der Käsehof Landolfshausen geht in die nächste Generation! Ganz nach Stil des Hofes läuft auch die Hofübergabe nicht nach gewöhnlicher Art. Der Käsehof sollte unbedingt nach knapp 40 Jahren weiter in die Zukunft getragen werden auch wenn’s nicht in der Familie bleibt. Deswegen gaben Heide Ulrich und Ebi Prunzel-Ulrich zum01.12.2020den Käsehof an deren Nachfolger Jan und Tina von Roedern mit ihren zwei Söhnen ab.  Jan und Tina arbeiten seit 2016 mit auf dem Hof und sind hocherfreut und dankbar den Käsehof weiterführen zu dürfen jetzt wo Heide und Ebi sich in (Un)Ruhestand begeben. Auch wenn die Fußstapfen von Heide und Ebi nicht leicht zu füllen sind, soll der Kernzweck des Käsehofes erhalten bleiben.  Das bedeutet für uns Nachfolger Verbindung zwischen Tier, Mensch und Natur zu schaffen durch nachhaltige Landwirtschaft, bäuerliches Zusammenleben und -Arbeiten und Lernen durch Erleben.

    Leinetaler Käserei - bald erhältlich: Käse aus regionaler Milch

    Die Leinetaler Landkäserei GmbH ist eine Gemeinschaft von Landwirten aus Südniedersachsen. Dazu gehören unter anderem unsere Mitglieder Niehoffs Hofmolkerei in Bockenem und Milchviehbetrieb Timmermann aus Güntersen. Die Produktionsstätte ist in Lütgenrode im Landkreis Northeim in der Oberen Dorfstraße 22. Seit dem 01.02.2021 hat der Zusammenschluss die vorläufige EU-Zulassung zur Verarbeitung von Milch erhalten. Vor kurzen wurde mit dem Probekäsen begonnen und in Kürze steht der erste Käse zum Verkauf. Im ersten Schritt gibt es den Käse auf den jeweiligen Betrieben zu kaufen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

    Pasta regionale: Baustart beim HofGenuss Solling

    Lust auf regionale Pasta? Stefan Golze, ein junger Landwirt aus Dassel, ließ diese Idee nicht mehr los. Er hat im Sommer 2018 den elterlichen Nebenerwerbsbetrieb mit Mutterkühen und Ackerbau übernommen. Das erste Hühnermobil wurde gerade angeschafft. „Ich war schon länger auf der Suche nach Möglichkeiten landwirtschaftliche Produkte zu veredeln“, erzählt der Junglandwirt. Und da sich fast alle Rohstoffe auf dem eigenen Hof wiederfinden, wurde die Idee dann konkreter.
    Nach intensiven Planungen ging es endlich an die Umsetzung. Umgebaut wird ein Getreidelager von insgesamt 230 m². Der erste Spatenstich wurde Anfang dieses Jahres gesetzt. Neben der Produktion von Nudeln und Eierlikör, sollen in davon abgetrennten Räumlichkeiten auch Rind- und Geflügelfleisch für die Vermarktung ab Hof feinzerlegt und frisch verpackt werden. Ende 2021 soll das Bauvorhaben abgeschlossen sein und die Produktion des HofGenuss Solling starten.

    Vorfreude auf die Spargelsaison – bei gutem Wetter könnte es ab Mitte April losgehen

    Den täglich frisch gestochenen Spargel aus eigenem Anbau verkauft der Familienbetrieb im eigenen Hofladen, auf dem Göttinger Wochenmarkt und an ihren Straßenständen am Göttinger Kiessee, an der Steinmetzkurve, an Hoffmanns Hof, an der Ewaldstraße und in Rosdorf vor der Fleischerei Sebert.

    Familie Rabe baut sowohl weißen als auch grünen Spargel auf ihren Feldern an. Im Hofladen können Sie Ihren Spargel auf Wunsch direkt durch eine Maschine schälen lassen.

    Nur einen Monat später startet die Erdbeerernte

    Nur einen Monat später, ab Mitte Mai, beginnt auch schon die Erdbeerernte auf dem Werderhof. Ebenfalls je nach Wetter werden ab Anfang Juni die Erdbeerfelder zum Selberpflücken in Göttingen und in Duderstadt geöffnet.

    Der Hofladen ist ganzjährig geöffnet

    Neben den hofeigenen Saisonprodukten, zu denen auch Kartoffeln und Himbeeren zählen, werden im ganzjährig geöffneten Hofladen auch durchgehend Geflügel, Kikok-Geflügel, Marmelade und Honig, Essig und Öl, Suppen, Wildgerichte und Wurst im Glas, Wein, Schinken, eingelegte Gurken, Nudeln und Soßen, Eier, Kekse, Gummibären, Schafsmilchseife, Rezeptbücher und vieles mehr verkauft.

    Öffnungszeiten Hofladen:

    • Nebensaison:

    Mi:    13:00 - 18:00 Uhr
    Do:    8:00 -  13:30 Uhr
    Fr:     8:00 -  18:00 Uhr
    Sa:    8:00 -  13:00 Uhr

    • Spargel- und Beerensaison:

    Täglich ab 8 Uhr geöffnet bis 18.00 Uhr

    Adresse:
    Werderhof
    Reinhäuser Landstraße 299 a
    37083 Göttingen

    Kontakt:
    Telefon: 0551-703344
    E-Mail: info(at)werderhof-goettingen.de
    Web: www.werderhof-goettingen.de

    Bad Harzburger Mineralwasser im neuem Design

    Bad Harzburger Mineralwasser ist ab sofort im neuen Glasmehrweg-Design in den Getränkeabteilungen erhältlich.

    Hintergrund dieser Entwicklung war der Wunsch, in einer nachhaltigen Form den Inhalt optimiert und so mit einem noch deutlicheren Bezug zur Region darzustellen. Das natürliche Mineralwasser von Bad Harzburger stammt aus tiefen, vor Verunreinigung geschützten Quellen und wird direkt vor Ort, am Rande des Nationalparks Harz, in seiner ursprünglichen Reinheit in die Flaschen abgefüllt.

    „Wir freuen uns darüber, dass Verbraucher den Mehrwert regionaler Produkte sehen und eben diese Produkte eine weiterhin wachsende Bedeutung im Einkaufsverhalten haben“ so Jens Weydringer, geschäftsführender Gesellschafter. „Nach den vergangenen Jahren war es nun an der Zeit, unsere Produkte eindeutiger zu positionieren. Die neue klare Flasche mit Prägung der Fichte sowie die Gestaltung des Etiketts, welches die Harzsilhouette abbildet, spiegeln klar die regionale Herkunft wider. Wir setzen hierbei auf das nachhaltige Glasgebinde, welches bis zu 50mal wiederverwendet werden kann.“

    beckers bester im neuen Look: Kräftige Farben, klares Design, eine klare Botschaft!

    Mit der Neuausrichtung des 1,0L Glas-Mehrwegflaschen-Sortiments präsentiert sich das Familienunternehmen aus Lütgenrode als eines, welches seine Werte lebt und diese sichtbar nach außen kommuniziert.

    Das Familienunternehmen hat schon im Jahr 2017 mit seinem Tetra Pak Relaunch die Geschmäcker gespalten. „Unsere Entscheidung wird auch dieses Mal nicht jeder/jedem gefallen“, ist sich Sebastian Koeppel, Urenkel der Firmengründerin Bertha Becker und geschäftsführender Gesellschafter der Firma, sicher. „Aber dem sind wir uns auch absolut bewusst! Geschmäcker sind verschieden, doch wir gehen konsequent unseren Weg. Würden wir das nicht tun, wären wir uns selbst nicht treu.“

    Besonders deutlich wird die revolutionäre Neuorientierung durch das farbenfreudige Konzept der 1,0L Glas-Mehrweg-Etiketten. Das Etikett jeder einzelnen Saftsorte ist in einer anderen auffallend kräftigen und vollflächigen Farbe gestaltet – mit einem auf die Früchte abgestimmten Farbcode. Das Familienunternehmen bricht damit konsequent mit seinem bisherigen Auftritt der Mehrwegflaschen und gleicht das Design den Tetra Pak Verpackungen an.

    Auf dem alten Etikett war eine 3-köpfige Familie bei einem Picknick abgebildet, ruhig, naturnah, idyllisch - im Vordergrund ein Obstkorb mit der jeweiligen Frucht des Produktes. „Vor vier Jahren, als wir den letzten Relaunch umgesetzt haben, hat das Design irgendwie noch zu uns gepasst. Zudem wollten wir die Käufer:innen, die jahrelang die Glas-Mehrwegflaschen gekauft haben, nicht irritieren. Doch es ist viel passiert. Mit der Familie, die auf unseren alten Etiketten zu sehen ist, diskriminieren wir einfach eine Vielzahl von Menschen. Warum? Nicht alle Frauen leben mit einem Mann zusammen, nicht alle Männer mit einer Frau, nicht alle Eltern haben (nur) ein Kind, zumal die abgebildete Familie auf unserem alten Etikett eine helle Hautfarbe hat. Mit diesen Beispielen könnte ich ewig weitermachen! In einer vielfältigen Gesellschaft gibt es auch verschiedene Familienkonstellationen, wir möchten das stereotype Bild der Familie, so wie es dieses einst gab, nicht mehr unterstützen! Damals war „die Tradition“ noch ein Bestandteil unserer Werte, doch das beschreibt nicht, wie wir heute sind. Denn Offenheit, Nachhaltigkeit und Wertschätzung sind so viel wichtiger! Das ganze Team steht hinter dieser Entscheidung, darauf bin ich besonders stolz.“, so Koeppel. „Unsere Lieblingsfarbe ist bunt und endlich kleiden wir uns so, wie wir wirklich sind!“

    REGIONALE GESCHENKIDEEN

    Blütensalz-Trio in kleinen Mühlen von Melis Blütensalz aus Göttingen

    Angebotspreis €14,00
     Inhalt: Jeweils 20 g Kornblumensalz, Blütensalz und Monardensalz - das ideale Trio für viele verschiedene Verwendungsmöglichkeiten von Salat bis zu Fleisch- und Fischgerichten.
    Zu beziehen bei:
    Soumela Alrutz
    Tel.: 0551 - 98 00 71
    E-Mail: mail@melis-bluetensalz.de

    www.melis-bluetensalz.de

    Das besondere Geschenk: Liebevoll handgedrechselte Unikate von der Drechslerei Nolte aus Northeim

    Erwerbe einen BERGBRÄU Genussschein

    Unterstützt unserer regionalen Unternehmen

    Mit Deiner Unterstützung förderst Du die regionale Produktion von Bier aus dem Solling, den Erhalt unserer Eigenständigkeit als Gegenpol zum Industriebier und hilfst der Brautradition im Solling beim Überwinden der Krise.

    Du investierst in Dein Bier von hier ...

    Und damit es sich für Dich richtig lohnt, bekommst Du von uns dafür über viele Jahre hinweg exklusive Leistungen! Für Genussscheininhaber brauen wir 10 Jahre lang jedes Jahr eine besondere Bierspezialität, feiern mit Dir einen Genussscheintag und verewigen Deinen Namen auf der Unterstützertafel im Sudhaus. Mit Deiner Unterstützung werden wir in neue Anlagen investieren, die unseren Energie- und Wasserverbrauch deutlich senken werden und die unser gutes Bier noch besser machen.

    Den Genussschein kannst Du jetzt im Bergbräu Online-Lädchen unter https://bergbraeu.de/genussschein bestellen.

    Für alle, die sich dem guten Bier aus Uslar verbunden fühlen, eine Gelegenheit sich ganz gezielt einzubringen. Übrigens ... zum Geburtstag oder zur Belohnung ist der BERGBRÄU Genussschein das ideale Geschenk für jeden Bierliebhaber und für uns ein großes Glück!

    Danke für Deine Unterstützung bis hierher ... Maske auf, Kopf hoch ...

    Dein Bergbräu aus Uslar,

    Dein Jörg Tietz (Geschäftsführer!

    REGIONALE PRODUKTE AUSGEZEICHNET

    VON HALLERS GIN ist Spirit of the year 2020, ausgezeichnet durch den World Spirits Award

    Allersheimer Brauerei: Zwei Mal Gold für Bierspezialitäten der Allersheimer Brauerei: Ausgezeichnet und regional

    Jüngst wurde die Güte der Allersheimer Bierspezialitäten von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) e.V. gleich zwei Mal mit Gold ausgezeichnet. Erstmalig bekam der Klassiker aus dem Hause Allersheim - das Allersheimer Urpils - die goldene Plakette. Ganz besonders stolz können die Braumeister und Mitarbeiter auf das DLG Gold für das Allersheimer Weissbier sein, das seit 2020 in Allersheim hergestellt wird. Entscheidend sind dabei natürlich auch die Rohstoffe und Zutaten, die die Brauerei Allersheim ausschließlich von deutschen Herstellern bezieht. Ein weiteres Qualitätsmerkmal - beinahe schon ein Alleinstellungsmerkmal der Allersheimer Produkte - ist das reine Quellwasser, das aus dem nahegelegenen Solling entspringt und zur Herstellung der Biere aus dem brauereieigenen Brunnen gewonnen wird.

    Zur Auszeichnung

    Zahlreiche Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft lassen ihre Produkte seit vielen Jahren freiwillig durch die Experten der DLG testen. Um dieses nachhaltige Qualitätsstreben zu fördern, vergibt die DLG die Herstellerauszeichnung „DLG-Preis für langjährige Produktqualität“. Diese Auszeichnung für langjährig getestete Produktqualität bei den DLG-Qualitätsprüfungen wird jährlich durch die DLG an Hersteller von Lebensmitteln verliehen.

    Die Preisträger sind im wahrsten Sinne des Wortes Qualitätsbotschafter für Bier-Kreationen. Mit ihren Erzeugnissen setzen sie richtungsweisende Maßstäbe. Die DLG-Auszeichnung bestätigt eindrucksvoll ihr klares Bekenntnis dazu, Qualität, Geschmack und Genuss mit einer individuellen Note zu vereinen.

    ONLINE REGIONAL EINKAUFEN

    Verlag Mitzkat: Bücher aus der Region im WWW

    Mit mehr als 250 Büchern zu Geschichte, Kultur und Natur der Region Südniedersachsen-Ostwestfalen bietet der Verlag Jörg Mitzkat ein umfangreiches Programm spannender und schön gestalteter regionaler Bücher. Das Spektrum reicht von Bildbänden über Kinderbücher und Romane bis hin zu anspruchsvollen Fachbüchern. Mit der „Kleinen Landeskunde Südniedersachsen“ hat der Verlag vor vier Jahren ein Standardwerk für die Region vorgelegt. Alle diese Titel sind im Webshop des Verlages unter www.mitzkat.de erhältlich und werden per Paketdienst bzw. Büchersendung ausgeliefert. Der Versand erfolgt ab einem Warenwert von 15 € kostenfrei.

    Im kommenden Jahr plant der Verlag, seine regionale Kompetenz zu nutzen und das Angebot an Wander- und Freizeitführern auszubauen. Für das kommende Jahr ist ein regionales Kochbuch geplant, für das die Mitwirkung von Erzeugern und Gastronomen aus dem Verband gefragt ist.

    Highland Cattle Stroit - Natur vom Schmiedebrink: Regionales Fleisch einfach und individuell online kaufen

    Rüdiger Wille von Highland Cattle Stroit hat sich in dieser ungewöhnlichen und herausfordernden Zeit entschieden, das Fleisch seiner schottischen Hochland-Rinder direkt online an den Kunden zu verkaufen.  Und so geht es: Wenn Rüdiger Wille plant ein Rind zu schlachten, dass tut er etwa alle 4 bis 6 Wochen, informiert er seinen Kundenstamm per Mail und über Facebook auf @highlandcattlestroit. Interessierte können dann auf seiner Homepage unter www.der-highlander.friedhold.de individuelle Stücke eines Rindes ohne Mindestbestellwert bestellen. Wenn 60% des Rindes verkauft sind, plant Rüdiger Wille die Schlachtung und informiert, wann das Fleisch abholbereit ist bzw. geliefert werden kann. Durch den direkten Kontakt zum Erzeuger hat der Käufer die Sicherheit, dass es sich um sehr gute Qualität handelt. Der Erfolg spricht für sich: Rüdiger Wille verkaufte mit seiner Online-Direktvermarktung in kürzester Zeit das hochwertige Fleisch von zwei seiner Rinder. Der nächste Verkauf ist für Ende April 2021 geplant.

    Über Highland Cattle Stroit
    Rüdiger Wille hat ein besonders Verhältnis zu seinen Hochland-Rindern. Eine nachhaltige, artgerechte sowie umweltschonende Aufzucht ist ihm besonders wichtig. Der Nachwuchs bleibt bis zur Absetzung bei den Muttertieren und trinkt deren Milch, so wie es die Natur vorgesehen hat. Die Tiere leben ganzjährig im Freien und erfreuen sich daher bester Gesundheit. Aus diesem Grund brauchen sie auch keinerlei medikamentöse Unterstützung. Schutz vor Sonne und Regen finden sie unter Streuobstbäumen. Das Fallobst ist für die Hochlandrinder ein besonderer Leckerbissen und bietet Abwechselung im Speiseplan.

    Auch die Schlachtung erfolgt leidensfrei in einer kleinen, nahegelegenen Schlachterei. Rüdiger Wille begleitet sein Tiere bis zum Ende. Das Fleisch wird einem ca. 3-wöchigem Reifeverfahren (Dry-Aging) unterzogen, dieses prägt den einzigartigen Geschmack des Stroiter Highland Delikatess-Rindfleischs.

    Mehr Informationen gibt hier: www.der-highlander.eu

    Neu: Göttinger Schwärmerei auf dem Hagenberg: Eine Kombination zwischen Onlineshop und Wochenmarkt

    Im November letzten Jahres hat in der Göttinger Weststadt vor der Hagenbergschule die erste Marktschwärmerei in unserer Region eröffnet. Das Konzept der „Schwärmereien“ ist eine Kombination zwischen Onlineshop und Wochenmarkt. Die Initiatoren Petra Oelkers und Thomas Danneboom sind mit viel Herzblut dabei und entwickeln die Schwärmerei stetig weiter. Auch einige unserer ausgezeichneten Produzenten bieten dort einmal die Woche ihre regionalen Produkte zum Verkauf an, dass sind:

    • Ölmühle Reiffenhausen
    • Kaffeelino Kaffeerösterei
    • Einbecker Mostwerk S. & S. Kappey GbR
    • Brothof Waake
    • Bauernhof Vogel
    • Back mal!

    Und so funktionierts…

    Die Kunden bestellen im Online-Shop unter https://marktschwaermer.de/de-DE/assemblies/12976 ihre gewünschten regionalen Produkte. Bestellungen sind immer bis Dienstag 03:00 Uhr Nachts möglich. Dann haben die Erzeuger genug Zeit, um die Produkte zusammenzustellen. Der Käufer erhält bei Bestellung eine Nummer, mit der er dann gegen Ware einmal pro Woche vor Ort, also am darauffolgenden Donnerstag vor der Hagenbergschule von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr eintauscht.

    Gezahlt wird Vorab im Online-Shop per Überweisung oder PayPal. Einen Mindesteinkaufswert oder Mitgliedsbeiträge gibt es nicht. Und die Schwärmerei in Göttingen wächst stetig und hat momentan 460 Mitglieder. Pro Abholung kommen momentan knapp 100 Kunden und 17 Erzeuger. Seit Kurzem gib es sogar zwei zusätzliche Abholpunkte in der Göttinger Südstadt in Geismar und in Bovenden. Mehr Informationen und ein paar Videos zur Marktschwärmerei in unserer Region gibt es auf Facebook @marktschwaermerei.goe.

    Hintergrundinformationen zur Marktschwärmerei

    Das Ziel von Marktschwärmer ist es, einen fairen Marktzugang für Landwirte und Lebensmittelhandwerker zu fördern und diesen einen direkten, transparenten und vertrauensvollen Austausch mit ihren Kund*innen zu ermöglichen. Denn nur so kann ein Ernährungssystem geschaffen werden, dass gut für uns Menschen und den Planeten ist. Frische Produkte, faire Preise und direkter Kontakt zu regionalen Erzeuger*innen. Marktschwärmer ist die Anlaufstelle für Verbraucher*innen mit einer Leidenschaft für gute und fair produzierte Lebensmittel. Das dezentrales Netzwerk schafft eine direkte Verbindung zwischen Erzeuger*innen und Verbraucher*innen einer Region: Kund*innen bestellen bequem im Onlineshop ihrer lokalen Schwärmerei auf www.marktschwaermer.de.

    REZEPTIDEEN

    Basil Smash

    • 6 cl VON HALLERS GIN
    • 10-15 Blätter Basilikum
    • 2cl Zitronensaft
    • 2cl Zuckersirup
    • Eiswürfel


    Zubereitung: Basilikum und Zuckersirup in den Shaker geben und mit einem Stößel muddlen. Zitronensaft, VON HALLERS GIN und Eiswürfel dazugeben und kräftig schütteln. Anschließend durch ein Barsieb und ein Feinsieb in einen Tumbler mit einigen Eiswürfeln abseihen. Zum Schluss mit Basilikum dekorieren und mit einem Strohhalm servieren.

    Schneller Rapsölkuchen von der Ottensteiner Ölmühle

    5 Eier
    250 g Puderzucker
    1 Pck. Vanillezucker
    250 ml Rapsöl
    250 ml Eierlikör
    125 g Mehl
    125 g Speisestärke
    1 Pck. Backpulver
    etwas Butter, Puderzucker zum Bestäuben

    Die Eier mit Zucker und Vanillezucker gut schaumig rühren. Das Öl und den Eierlikör nach und nach dazu rühren. Das Mehl, die Speisestärke und das Backpulver (bereits miteinander vermengt) unterrühren.

    Teig in eine gefettete, mit Paniermehl ausgestreute Backform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 150°C Umluft ca. 1 Std. backen.

    ––––Schmeckt auch mit Schokoladenglasur!

    Das Ottensteiner Rapsöl

    Die Ottensteiner Hochebene verwandelt sich im Frühjahr in ein Meer aus leuchtend gelben Rapsfeldern. Dieses herrliche Naturschauspiel ist der Ursprung des „flüssigen Golds“ aus Ottenstein.

    Nach dem Motto „Aus der Region – für die Region“ verarbeitet die Ölmühle Ottenstein ausschließlich regionalen Raps zu hochwertigem Rapsöl.

    Neben der hohen, mehrfach prämierten Produktqualität zeichnet sich das Ottensteiner Rapsöl durch einen nachhaltigen Produktionsprozess aus. Regional angebauter Raps wird in einem schonenden Kaltpressverfahren, ohne Zusätze, zu reinem Öl verarbeitet. Der als Nebenprodukt anfallende Rapspresskuchen wird als Eiweißträger in der Nutztierhaltung eingesetzt. Somit entsteht kein Abfall bei der Produktion.

    Qualität aus der Natur

    Das Ottensteiner Rapsöl kann sich schmecken lassen! Eine charakteristische, leicht nussige Note zeichnet das hochwertige Naturprodukt aus. Rapsöl ist ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Es enthält zu einem Drittel mehrfach ungesättigte Fettsäuren, unter anderem die wertvollen Omega-3-Fettsäuren.

    VERANSTALTUNGEN

    Angebote Gut Herbigshagen und Heinz Sielmann Stiftung

    Ab sofort bietet die Heinz Sielmann Stiftung auf Gut Herbigshagen kleine Natur-Erlebnisprogramme für Personen aus einem Haushalt an, die durch einen Dozenten betreut werden. Die Angebote finden unter Einhaltung der geltenden Sicherheits- und Abstandsregelungen statt. Sie sind nur solange gültig, bis größere Gruppen für Veranstaltungen zugelassen sind.

    Alte handwerkliche Techniken können in einer Schnitz- oder Wollwerkstatt gelernt werden, aber auch das Seilern und das Flechten von Osterkörben. Beim Bau von Insektennisthilfen können die Teilnehmer erfahren, was Wildbienen zum Überleben brauchen und erhalten Tipps zur Anlage eines bienenfreund-lichen Gartens. Aber auch hautnahe Tierbegegnungen im Stall mit Leineschafen und Kaninchen gehören dazu. Ebenso die beliebten Damwildfütterungen und das Eseltrekking.

    Termine können je nach Verfügbarkeit der Dozenten vereinbart werden. Die Teilnahme ist kostenfrei, es wird aber um eine Spende gebeten.

    Anmeldung und Information:

    Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum, Gut Herbigshagen, 37115 Duderstadt, Tel. 05527 914-208, besucherservice(at)sielmann-stiftung.de.

    Für diejenigen, die es lieber digital mögen, bietet die Heinz Sielmann Stiftung dienstags und donnerstags digitale Wissenshappen für Naturfreunde an. Als Alternative zu Präsenzveranstaltungen wurde ein umfangreiches Online-Programm zusammengestellt. Die Experten der Stiftung begeben sich damit auch auf die Spuren des Stiftungsgründers Heinz Sielmann. Biologe Dr. Hannes Petrischak nimmt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in bildgewaltigen Vorträgen mit zu einer Reise auf die Galapagos-Inseln oder zu den letzten Berggorillas im Bwindi-Nationalpark. Schon Heinz Sielmann besuchte diese Orte, um spektakuläre Natur auf Film zu bannen.

    Die Webinare, Experten-Talks und Tierfotos bringen Natur nach Hause – für alle, die gerade vielleicht nicht nach draußen können oder möchten. Im Moment ist jede kleine Alltagsflucht willkommen. Die Online-Formate beginnen immer um 18 Uhr und dauern zwischen 30 und 45 Minuten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Das gesamte Programm und Anmeldeinformationen finden Interessierte unter www.sielmann-stiftung.de/veranstaltungen.

    Hofcafé zum alten Gustav aus Hary bei Bockenem veranstaltet einen Ostermarkt

    Nach seiner alljährlichen Winterpause startet das Hofcafé zum alten Gustav in Hary/Bockenem in diesem Jahr erstmalig mit einem kleinen Frühlings- und Ostermarkt in die neue Saison. Vom 6. März an bis Ostern gibt es im Café zusätzlich zum ständigen Angebot: Gebasteltes, Genähtes, Getöpfertes und florale Frühlingsgrüße.

    Während seiner Öffnungszeiten hält das Café für Sie leckeres Bauernhofeis (Familienpackungen oder kugelweise), Torten und Kuchen sowie Fruchtaufstriche verschiedenster Art bereit: Alle diese Produkte werden von Familie Barnstorf vor Ort und soweit wie möglich mit regionalen Zutaten hergestellt. Das hofeigene Produktsortiment wird durch Produkte aus der näheren Umgebung ergänzt, so gibt es unter anderem auch Dosenwurst, Honig, Nudeln, Rapsöl und verschiedene Sorten Pesto zu kaufen.

    Wegen der aktuellen Coronabestimmungen darf bis auf weiteres nur außer Haus verkauft werden. 

    Geöffnet hat das Hofcafé ab dem 6. März 2021
    sonnabends, sonntags und feiertags

    von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

    Wann genau wieder ein Verzehr vor Ort möglich ist, steht derzeit noch nicht fest. Damit Ihre Lieblingstorte noch nicht ausverkauft ist, empfiehlt das Café eine Vorbestellung bis zum Mittag des Vortages. Sie können sehr gern auch einzelne Tortenstücke bestellen. Dies geht am besten telefonisch unter 05067-249103.

    ONLINE EVENTS DER HARDENBERG DISTILLERY

    Niemals stillstehen, immer weiterentwickeln! Gerade in diesen besonderen Zeiten ist es wichtig, innovative Wege zu gehen. Ausgangsbeschränkungen und die immer weitere Reduzierung sozialer Kontakte durch Corona hat das Leben jedes einzelnen verändert.
     
    Mit Ihren Online-Angeboten möchte die Hardenberg Distillery dem Wunsch nach Zusammensein entsprechen. Freunden, Kollegen sowie der Familien wird die Chance geboten, gemeinsam zu genießen und Spaß zu haben. Durch die Hardenberg Distillery Experten, die Sie live durch ein Tasting führen, erhalten Sie Einblicke in die faszinierende Produktwelt der regionaler Spirituosen sowie in die traditionellen und innovativen Herstellungsmethoden der Hardenberg Distillery.
     
    Spannende Online Tastings zu verschiedenen Anlässen und verschiedenen Kategorien finden Sie unter https://der-hardenberg.com/online-events/